Geschichte der Turnerschaft Eberhardina zu Tübingen
Gegründet wurde die Eberhardina am18.10.1884 in Tübingen in der Münzgasse 1 als Einjährigen-Freiwilligen-Quartett (Gesangsquartett von Studenten nach ihrer militärischen Grunddienstzeit - abgekürzt: EFQ). Die Gründer waren alle Studenten der Theologie und begeisterte Anhänger des seinerzeit in Tübingen in Blüte stehenden Chorgesanges.
1885 erfolgte die Umbenennung in Eberhardina, abgeleitet vom Namen des Gründers der Universität Tübingen; Es gab Gesangsabende im Gasthof ‚Zur Linde', später hier auch einen eigenen Clubraum ein so genanntes ‚Kneipzimmer'.
1889/1890 wurde das Quartett zu einer Studentenverbindung mit eigenen Statuten, um den überwiegend aus Norddeutschland stammenden Mitgliedern einen festen Rahmen zur Pflege von Geselligkeit und Freundschaft zu geben. Man verstand sich zunächst als nicht farbentragende aber - der Mode nach – bereits als schlagende Verbindung.
1895 wurde der Altherrenverband gegründet.
1897 schließlich fand die Umwandlung in eine farbentragende Verbindung statt, es wurden die Farben hellblau-weiß-schwarz getragen, dazu eine blaue Mütze.
1898 trat man dem Verband der Turnerschaften an deutschen Hochschulen, dem VC bei.
1905 Erwarb die Eberhardina ihr erstes Haus in der Biesingerstraße 12 in Tübingen. In den Jahren des Ersten Weltkrieges 1914-1918 wurde die Aktivitas suspendiert um 1919 wiedereröffnet zu werden.
1921 trat die Eberhardina aus dem VC aus und 1927 wieder ein.
1934 Erwarb man ein neues Haus in der Stauffenbergstraße, auf dem Österberg in Tübingen, da das alte Haus in der Biesingerstraße zu klein geworden war.
1936 Wurden die Aktivitas und der VC suspendiert. Grund hierfür war die Gleichschaltung durch den NS-Studentenbund. Der Altherrenverband bestand jedoch weiterhin.
1949 erfolgte die Wiedergründung der Aktivitas der Turnerschaft Eberhardina,
und 1951 dann der Zusammenschluss mit der Königsberger Turnerschaft Markomannia.
1885 erfolgte die Umbenennung in Eberhardina, abgeleitet vom Namen des Gründers der Universität Tübingen; Es gab Gesangsabende im Gasthof ‚Zur Linde', später hier auch einen eigenen Clubraum ein so genanntes ‚Kneipzimmer'.
1889/1890 wurde das Quartett zu einer Studentenverbindung mit eigenen Statuten, um den überwiegend aus Norddeutschland stammenden Mitgliedern einen festen Rahmen zur Pflege von Geselligkeit und Freundschaft zu geben. Man verstand sich zunächst als nicht farbentragende aber - der Mode nach – bereits als schlagende Verbindung.
1895 wurde der Altherrenverband gegründet.
1897 schließlich fand die Umwandlung in eine farbentragende Verbindung statt, es wurden die Farben hellblau-weiß-schwarz getragen, dazu eine blaue Mütze.
1898 trat man dem Verband der Turnerschaften an deutschen Hochschulen, dem VC bei.
1905 Erwarb die Eberhardina ihr erstes Haus in der Biesingerstraße 12 in Tübingen. In den Jahren des Ersten Weltkrieges 1914-1918 wurde die Aktivitas suspendiert um 1919 wiedereröffnet zu werden.
1921 trat die Eberhardina aus dem VC aus und 1927 wieder ein.
1934 Erwarb man ein neues Haus in der Stauffenbergstraße, auf dem Österberg in Tübingen, da das alte Haus in der Biesingerstraße zu klein geworden war.
1936 Wurden die Aktivitas und der VC suspendiert. Grund hierfür war die Gleichschaltung durch den NS-Studentenbund. Der Altherrenverband bestand jedoch weiterhin.
1949 erfolgte die Wiedergründung der Aktivitas der Turnerschaft Eberhardina,
und 1951 dann der Zusammenschluss mit der Königsberger Turnerschaft Markomannia.